Französisch-Polynesien

Französisch – Polynesien

Französisch-Polynesien ist ein französisches Überseegebiet im Südpazifik, das sich über eine Länge von mehr als 2.000 km erstreckt und über 100 Inseln umfasst. Das Territorium unterteilt sich in die Austral-, Gambier-, Marquesas-, Gesellschafts- und Tuamotu-Inseln und ist für die korallengesäumten Lagunen und über dem Wasser errichteten Bungalow-Hotels bekannt. Daneben gibt es auf den Inseln Strände mit weißem und schwarzem Sand, Berge, ein schroffes Hinterland und tief herabstürzende Wasserfälle.

Ia Orana in Französisch-Polynesien

Die bekanntesten Urlaubsinseln auf Französisch-Polynesien sind Bora Bora, Moorea, Huahine und Tahiti. Diese Inseln bieten von kleinen Pensionen mit einfachen polynesischen Bungalows bis hin zu den bekannten Resort-Hotels mit den bildschönen Überwasser-Bungalows zahlreiche Urlaubsmöglichkeiten von Flitterwochen bis zum Familienurlaub. Die kleineren Atolle wie Rangiroa, Manihi, Fakarava oder Tikehau mit traumhaften Stränden, intakten Riffsystemen und einem Hauch von Robinson-Atmosphäre ziehen vor allem Taucher, Schnorchler und absolute Insel-Liebhaber an.

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