Laya-Gasa Trek Bhutan | Trekkingreise
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Laya-Gasa Trek Bhutan | Trekkingreise

Um das wirkliche Herz Bhutans kennenzulernen, eignet sich am besten eine Trekkingtour zu den heiligen Bergen des Landes. Der Laya-Gasa-Trek ist einer der schönsten und abwechslungsreichsten Treks in Bhutan und führt in die Abgeschiedenheit der Grenzgebiete zu Tibet. Am Fuße der Berge zu campen, den Yak Nomaden um Lingshi zu begegnen und der idyllische Ort Laya mit seinen besonderen Menschen sind nur ein paar der Höhepunkte dieser Tour.


Individualreise

Reisedauer:20 Tage/19 Nächte

Reiseroute:

Delhi-Paro-Chele-la Pass-Taktshang-Thangthangka-Jangothang-Lingshi-Chebisa-Shomuthang-Robluthang-Limithang-Laya-Koina-Gasa-Damji-Punakha-Paro-Delhi

Beschreibung

Laya-Gasa Trek Bhutan

Etwas ganz Besonderes und Einzigartiges ist sicherlich eine Trekking Tour in Bhutan. Der Laya-Gasa Trek gehört zu den faszinierendsten Touren im Königreich. Er führt Sie durch die unterschiedlichsten Landschaften, welche Bhutan zu bieten hat. Sie starten in der subtropischen Ebene von Punakha, durchqueren das malerische Weideland der Yak-Hirten und überschreiten Pässe, die über 4000 m hoch sind. Der Weg führt Sie durch die abgelegene Region Laya, deren Bewohner einem eigenen Volksstamm angehören und ihre eigenen Traditionen pflegen. Sie kommen vorbei an den heißen Quellen von Gasa und übernachten auf spektakulären Campingplätzen unterhalb der bedeutendsten und beeindruckendsten Berge Bhutans wie dem Jhomolhari und dem Jichu Drake.

Zwischen Jangothang und Laya verläuft der Weg auf einer Höhe von etwa 4000 m und die Wahrscheinlichkeit hier die scheuen Blauschafe, das Takin oder auch mal einen Schneeleoparden zu erblicken, ist recht hoch. Während des Treks haben Sie die Möglichkeit das Leben der Nomaden kennenzulernen und einige ihrer Wohnungen zu besichtigen. Abgerundet wird diese faszinierende Trekking-Tour mit der Besichtigung von kulturellen Highlights Bhutans. So darf der Aufstieg zum legendären Tigernest-Kloster, Taktshang nicht fehlen.

Tourencharakter – Mittel bis Anspruchsvoll

Die täglichen Marschzeiten betragen ca. 4 – 7 Stunden im gemächlichen Marschtempo. Hin und wieder sind kleine Bergbäche zu durchqueren. Die Übernachtungsplätze liegen zwischen 2.240 m und 4.220 m. Sie tragen nur einen leichten Tagesrucksack, während das Gepäck von einem Pferdetross transportiert wird.

Max. Höhe: 5.005 m
Max. Übernachtungshöhe: 4.220 m

Reiseverlauf:

1. Tag - Flug nach Delhi

Sie fliegen in die Hauptstadt Indiens nach Delhi.

2. Tag - Delhi - Paro (2.250 m ü. M.)

Nach Ankunft in Delhi und Erledigung der Einreiseformalitäten, werden Sie zum Check-in Schalter von DrukAir geführt. Hier können Sie sich ein wenig ausruhen. Es gibt Liegesessel, Geldautomaten, Möglichkeiten zum Geldwechseln und Erfrischungsstände. Einige Stunden später erwartet Sie ein spektakulärer Flug über die vereisten Gebirgsrücken des Trans-Himalaya, der Sie sicherlich begeistern wird. Auf dem Flug nach Paro haben Sie bei gutem Wetter eine atemberaubende Sicht auf die faszinierende Bergwelt des Himalayas. Am internationalen Flughafen von Paro werden Sie abgeholt. Transfer zum Hotel. Nach dem Mittagessen besuchen wir die buddhistische Klosterfestung Paro-Rinpung Dzong. Wir überqueren eine wunderschöne mit Schindeln bedeckte Holzbrücke, die auf jeder Seite von einem Wachhäuschen flankiert wird und spazieren hinauf zum Rinpung Dzong. Diese beeindruckende Festung wurden 1645 erbaut und ist auch heute noch sowohl religiöses Zentrum (Sitz einer Klosterschule) als auch Sitz der Bezirksverwaltung. Der zentrale Wachturm ist mit seinen herrlichen Holzarbeiten einer der schönsten in Bhutan. 3 Übernachtungen im Hotel in Paro.

3. Tag - Fahrt zum Chele-la Pass mit Wanderungen durch das Haa Tal

Von Paro aus fahren wir in südwestlicher Richtung in den angrenzenden Distrikt Haa, wo wir im gleichnamigen Tal Exkursionen durchführen. Eine natürliche Grenze, der Chele-La Pass (3.885 m) trennt das Paro-Tal vom Haa-Tal. Ca. 1,5 Stunden dauert die Fahrt bis zum höchstbefahrbaren Pass Bhutans. Unzählige Gebetsfahnen erwarten uns am Übergang und bei gutem Wetter kann man von hier aus zwei der höchsten Berge Bhutans sehen, Jhomolhari und Jichu Drake. Auf unserer Fahrt bergab erhalten Sie einen wunderschönen Blick in das Tal, das seine Ursprünglichkeit noch bewahrt hat. Wir besichtigen den Dzong von Haa, der 1915 erbaut wurde. Aber auch diese junge Klosterburg wurde ganz im traditionellen Stil erbaut. Weiterhin besichtigen wir den weißen und den schwarzen Tempel. Gegen Abend fahren wir zurück nach Paro. Fahrzeit: 1 1/2 Std. Wanderung: 2 Stunden

4. Tag - Aufstieg zum legendären Tigernest, Taktshang

Heute fahren wir nach Ramthangkha (ca. 10 km von Paro entfernt) von wo aus wir zum Tigernest aufsteigen. Dieses berühmte Kloster wurde 1692 über einer Höhle, in der der Legende nach Guru Rinpoche (Padmasambhava) meditierte, erbaut. Auf 900 Metern über dem Paro-Tal scheint dieser Klosterkomplex wie ein Adlerhorst am nackten Felsen zu kleben. Der ca. 2 Stunden dauernde Aufstieg durch bewaldete Berghänge gibt immer wieder den Blick frei auf die faszinierende und mystisch wirkende Klosteranlage. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Fahrzeit: 2 1/2 Std. Wanderung: 2 Stunden

5. Tag - Fahrt nach Shana und Wanderung nach Thangthangka - Beginn der Trekking-Tour

Da wir einen langen und schwierigen Wandertag vor uns haben, starten wir am frühen Morgen. Wir haben 600 Höhenmeter zu überwinden, die wir in einem gemächlichen Schritttempo zurücklegen. Wir folgen dem Fluss auf der rechten Seite flussaufwärts auf einem etwas matschigen Weg. Nach 15 Minuten kommen wie an einer Brücke vorbei (Shana Zampa, 2.878 m) die durch eine Flut, ausgelöst durch einen berstenden Gletschersee, 1950 zerstört wurde. Nachdem wir bergauf durch das Tal gewandert sind, erreichen wir den Jigme Dorji National Park. Der Weg steigt stetig auf durch einen wundervollen dichten Wald von Blaukiefern, Eichen, Rhododendren, Bambus und Farne. Nachdem wir einige kleinere Bachläufe überquert und ca. 2,5 Stunden unterwegs waren, erreichen wir Shing Kharap (3.100 m). Nicht weit von Shing Kharap entfernt gabelt sich der Weg. Ein Weg führt nach Tibet und der andere, der sich bergab schlängelt, zu unserem Camp. Nach fünf Stunden Trek essen wir auf einer kleinen Wiese in der Nähe zum PaaChu zu Mittag. Der Weg steigt kontinuierlich an bis zu unserem Übernachtungsplatz. Auf unserer Wanderroute treffen wir auf einen Chorten. Wenn das Wetter klar ist, lässt sich ein herrliches Foto von dem Chorten und dem dahinterliegenden Jhomolhari machen. Wir überqueren den Fluss erneut und wandern weitere 20 Minuten, bis wir unser Camp erreichen. Trekking: 7 Stunden, Übernachtungshöhe: 3.610 m. Übernachtung im Zelt.

6. Tag - Thangthangka - Jangothang

Falls wir den Mt. Jhomolhari am vorherigen Abend nicht sehen konnten, so haben wir am frühen Morgen eine weitere gute Chance einen Blick auf diesen faszinierenden Berg zu werfen. An diesem Morgen folgen wir weitergehend dem Pa Chhu Tal, das sich langsam weitet und alpine Weiden eröffnet. Je nach Saison schmücken unzählige Blumen die Wiesen. Im späten Mai blüht Bhutans Nationalblume – der blaue Mohn – auf den umliegenden Wiesen. Auf 3.730 m treffen wir auf ein Militärcamp mit einem Hubschrauberlandeplatz. 11 km entfernt von Phari führt ein Pass direkt nach Tibet. Nachdem wir einen Armeeaußenposten passiert haben, steigt der Weg langsam an bis wir das Basis Camp von Jangothang Bhutan erreichen. Yaks und die Behausungen der Nomaden sind nun ein normaler Anblick und gestalten die Landschaften. Wir passieren das Dorf Soe und Thangthangka bevor wir Gangochang erreichen. Jangothang ist einer der schönsten Campsites im Himalaya mit einer spektakulären Aussicht auf den Mt. Jhomolhari. Trekking: 6 Stunden, Übernachtungshöhe: 4.070 m. 2 Übernachtungen im Zelt.

7. Tag - Ruhetag im Jangothang Basis Camp

Dieser Tag in Jangothang bietet eine gute Möglichkeit für Tagestouren mit einem herrlichen Blick auf türkisfarbene Gebirgsseen und schneebedeckte Berge wie den Jhomolhari und Jichu Drake. Gut möglich, dass wir Blauschafe im oberen Teil des Tales beobachten können. Jangothang ist ein perfekter Platz für eine erneute Akklimatisierung. Sie können eine schöne Wanderung nach Tsophu unternehmen, die ca. 3-4 Stunden dauert und haben erneut einen atemberaubenden Blick auf Jhomolhari und Jichu Drake. Vom Camp aus gibt es Wanderwege in drei Richtungen. Jhomolhari und die unter ihm liegende kleinere Bergkette liegt im Westen, Jichu Drake im Norden und einer Anzahl von noch nicht bestiegenen Bergspitzen im Osten. Oder Sie entscheiden sich für einen entspannten Tag mit einem Sonnenbad und dem fantastischen Blick auf den Jhomolhari vom Camp aus.

8. Tag - Jangothang Basis Camp - Lingshi

Zuerst geht der Weg entlang des Flusses, der vom Gletscherwasser gespeist wird, weiter durch Yak-Hirten-Dörfer bis wir nach einer halben Stunde die Brücke überqueren, die uns auf die rechte Fluss-Seite bringt. Nach der Brücke geht es für eine Stunde steil bergauf. Danach ist der Anstieg leichter aber kontinuierlich geht es bergauf bis zum Nyilila Pass (4.870 m). Vom Pass aus, haben wir einen spektakulären Blick auf den Mt. Jhomolhari, Jichu Drake und Tserimgang – alle überschreiten die Höhe von 7.000 m. Auf dem Weg hinunter zum Camp passieren wir einige Zelte der Yak-Hirten. Sie sind aus Yak-Wolle hergestellt und dienen auch im Winter als Unterkunft, wenn die Hirten von einer Weide zur nächsten mit ihren Tieren unterwegs sind. Wir gelangen in die Ebene von Lingshi, von wo aus wir bei klarem Wetter einen herrlichen Blick auf den wunderschönen Dzong von Lingshi haben. Am nördlichen Ende des Tals erhebt sich der Berg Tserimgang mit seinen fantastischen Gletschern. Der Campingplatz befindet sich nahe der Steinhütte, kurz bevor wir den Dzong von Lingshi erreichen. Trekking: 7 Stunden, Übernachtungshöhe: 4.010 m. Übernachtung im Zelt.

9. Tag - Lingshi - Chebisa

Heute haben wir einen kurzen Wandertag vor uns und wir können ihn langsam angehen lassen. Kurz nach unserem Start erreichen wir einen Chorten unterhalb des Dzongs. Von hier aus haben wir die Möglichkeit direkt dem Hauptpfad zu folgen oder einen Umweg über den Dzong (4.220 m) zu unternehmen, welcher auf einem Bergrücken liegt. Die mystische Stille im Lingshi Dzong erzeugt eine ganz besondere Atmosphäre, aber auch die Sicht von hier aus über das Tal ist wunderschön. Nach dem Besuch des Dzongs durchwandern wir die Ortschaften Lingshi und Goyul. In Goyul stehen die Häuser dicht gedrängt und formen ein kompaktes Dorf, was untypisch für Bhutan ist, denn sonst stehen die Häuser eher einzeln. Nachdem wir das Camp bei Chebisa mit seinem wundervollen Wasserfall erreichen, haben wir noch genügend Zeit die Häuser im Dorf zu besichtigen. Trekking: 5 Stunden, Übernachtungshöhe: 3.880 m. Übernachtung im Zelt.

10. Tag - Chebisa - Shomuthang

Wir wandern durch weites Weideland in Richtung des Gobu La Passes. Unterwegs werden wir ein paar Hirten mit ihren Yak-Herden sehen. Aber es besteht auch eine gute Chance größere Gruppen von Blauschafen oberhalb des Weges zu beobachten. Nach der Überquerung des Gobu La (4.410 m) steigen wir ab in das Tal, um dann erneut einen kurzen Anstieg zu bewältigen. Danach geht es bergab nach Shakshepasa (3.980 m). Ein Hubschrauberlandeplatz ist hier angelegt. Von hier aus geht es erneut bergauf bis wir den Campingplatz bei Shomuthang oberhalb eines Flusses erreichen, welcher ein Zufluss des Flusses Mo Chhu ist. Trekking: 6-7 Stunden, Übernachtungshöhe: 4.220 m. Übernachtung im Zelt.

11. Tag - Shomuthang - Robluthang

Da die Wanderung heute etwas anstrengender ist, starten wir am frühen Morgen. Wir wandern das Tal hinauf, bestaunen unzählige Edelweiß und erblicken am Ende des Tales den Kang Bum (6.526 m). Nach einem zweistündigen Anstieg erreichen wir den Jhari La (4.750m). Von hier aus sehen wir bereits den nächsten Pass Sinche La, den wir aber erst am nächsten Tag überqueren werden. Die riesige Schneespitze im Norden gehört zum Gangchhenta (6.840 m) oder besser bekannt unter dem Namen Great Tiger Mountain. Bei klarem Wetter ist der Tserimkhang und die Spitze des Jhomolhari zu sehen. Das Camp am Fluss nennt sich Tsheri Jathang. Im Sommer finden wir hier Herden von dem scheuen Takin, das Nationaltier Bhutans, die für ca. 4 Monate das Weideland aufsuchen. Das Tal ist als Schutzgebiet des Takins ausgewiesen. Trekking: 7 Stunden, Übernachtungshöhe: 4.160 m. Übernachtung im Zelt.

12. Tag - Robluthang - Limithang

Früh verlassen Sie heute das Lager, da ein langer anstrengender Tag mit Überquerung des höchsten Punktes des Treks auf dem Sinchela-Pass (5.005 m) vor Ihnen liegt. Zuerst geht es über einen etwas sumpfigen kurvenreichen Weg hoch auf 4.400 m in ein großes Gletschertal. Von hier aus sehen Sie bereits den den Sinche-La. Weiter geht es in Richtung Passhöhe, von der Sie, sobald Sie sie erreichen, eine grandiose Aussicht auf die umliegenden Berge genießen können. Nördlich erhebt sich das markante Massiv des Gangchhenta (6.840 m) auch „Tigermountain“ genannt. Nach einer kurzen Pause auf der Passhöhe geht es bergab vorbei an Wasserfällen und hinunter zum Fluss. Auf einer Wiese eingerahmt von einem Zedernwald und zwischen den imposanten Bergen gelegen, erwartet Sie Ihr Nachtlager in Limithang auf 4.140 m Höhe. Trekking: 6-7 Stunden, Übernachtungshöhe: 4.140 m. Übernachtung im Zelt.

13. Tag - Limithang - Laya

Nach der Überquerung des Sinche La (5.005 m) – der höchste Pass des Treks – trifft man auf den Weg des Snowman Trek, der von Laya kommt. Wir steigen hinab zu einem kleinen Steinhaus, wo wir Frauen aus Laya treffen, die die typische Kleidung dieser Region tragen, u.a. den kleinen, spitz zulaufenden Bambushut. Von ihnen können Sie selbstgewebte Stoffe erstehen. Direkt hinter dem Steinhaus zeigt sich eine imposante Endmoräne mit einem Gletschersee am Ende des Tales. Die Landschaft zeigt das typische Bild einer Endmoräne, wo der Gletscher Felsen auf beide Seiten des Tales schob. Unterhalb der Moräne überqueren wir den Fluss Kango Chhu und bald darauf erreichen wir das Camp Limithang. Der Gipfel des Gangchhenta ragt gegenüber des Camps empor. Er wirkt sehr nahe, ist aber tatsächlich weit entfernt. Trekking: 7 Stunden, Übernachtungshöhe: 3.800 m. 2 Übernachtungen im Zelt.

14. Tag - Ruhetag in Laya

Heute legen wir erneut einen Ruhetag ein. Sie haben den ganzen Tag Zeit die Natur, die Menschen und ihre Lebensweise kennenzulernen. Der Ort hat zwei kleine Gompas und eine Schule. Um auch einen Blick auf den Masagang (7.194 m) werfen zu können, müssen wir etwas den Hang hochklettern, denn von Laya aus sieht man nur den 7000 m hohen Tsenda Gang. Der Masagang ist der heilige Berg des Masang Clans, der aus Tibet hierher kam und diese Gegend bevölkerte. Übernachtung im Zelt.

15. Tag - Laya - Koina

Ein herrlicher Weg führt uns heute durch das Tal den Flusses Mo Chhu, entlang des tosenden Wassers, vorbei an weiteren Zuflüssen und traumhaften Wasserfällen. Nach vielen Aufs und Abs erreichen wir Kohi Lapcha (3.300 m). Danach führt der Pfad hinunter zu dem großen Fluss Koina Chhu, wo wir das Zelt bei Koina aufschlagen. Trekking: 5 Stunden, Übernachtungshöhe: 3.050 m. Übernachtung im Zelt.

16. Tag - Koina - Gasa

Der letzte größere Anstieg auf dem Laya-Gasa Trek steht heute bevor. Wir überqueren den Bari La Pass (3.740 m). Danach geht der Weg nur noch bergab bis wir das Dorf Gasa (2.770 m) erreichen. Nach so langer Zeit gibt es hier das erste Restaurant seit dem Startpunkt am Drukgyel Dzong. Bereits hier befindet sich ein Campingplatz – jedoch haben Sie die Wahl eine Stunde weiterzuwandern bis zu den heißen Quellen von Gasa Tsachu. Hier können Sie in dem Thermalwasser entspannen. Gasa Tsachu sind die bekanntesten Quellen in Bhutan. Die heißen Quellen wurden 2010 durch eine Flut zerstört – die Renovierungsarbeiten finden zur Zeit noch statt. Die Verwaltung von Gasa Dzong schätzt, dass die Baumaßnahmen noch 1 -2 Jahre dauern werden. Trekking: 6 Stunden, Übernachtungshöhe: 2.240 m. Übernachtung im Zelt.

17. Tag - Gasa - Damji / Punakha

Der letzte Trekking-Tag steht an. Nach einem kurzen Anstieg windet sich der Weg in stetem Auf und Ab durch eine Hügellandschaft, durch Kiefern- und Eichenwälder, vorbei an Dörfern und Getreidefelder. Wir haben einen herrlichen Blick auf den Dzong von Gasa, der am Hang des Tales zu kleben scheint. Wir benötigen ca 3-4 Stunden für diese Strecke von Gasa aus. Wir erreichen Damji, wo unser Auto mit Fahrer auf uns erwartet. Wir verabschieden uns heute von unserer Küchenmannschaft und den Pferdeführern. Der Reiseleiter begleitet uns auf der Weiterfahrt mit den Autos nach Punakha. Von Damji aus fahren wir auf einer ungeteerten Straße für ca. eine Stunde nach Tashithang. Nach einer weiteren Stunde erreichen wor Punakha. Die Straße führt durch landwirtschaftlich genutzte Felder hinunter in das Tal des Mo Chhu. Hier zeigt sich eine herrliche subtropische Vegetation mit Bananenstauden, Zitrusfrüchten und Schlingpflanzen; Affen und Muntjak (Barking Deer) können wir beobachten. In Punakha besichten wir den imposanten Dzong. Trekking: 3-4 Stunden, Fahrzeit: 2 1/2 Std. Übernachtungshöhe: 1.370 m. Übernachtung im Hotel.

18. Tag - Fahrt von Punakha nach Paro

Vor unserer Weiterfahrt nach Paro unternehmen wir eine kleine Wanderung zu dem nahe gelegenen Tempel Chime Lhakhang, der in Mitten von Reisterrassen liegt. Wir durchqueren ein kleines Dorf, das mit seinen Wandmalereien die Bedeutung des Tempels ankündigt. Nun geht es mit dem Auto zurück nach Paro. Wir befinden uns auf der einzigen Straße, die den Westen Bhutans mit dem Osten des Landes verbindet. Ein ständiges Auf und Ab über hohe Pässe und tiefe Täler. Blaukiefern, Himalaya Zypressen und Rhododendronbäume säumen unseren Weg. Die Passhöhe des Dochu La liegt bei 3.150 m. Bunte Gebetsfahnen, 108 Druk Wangyal Chörten und der Druk Wangyal Lhakhang erwartet uns am höchsten Punkt der Überquerung. Bei guter Sicht bietet dieser Aussichtspunkt einen atemberaubenden 360 Grad Panoramablick auf die Himalaya-Gebirgskette Bhutans. Es geht nun bergab. Wir erreichen Paro. Fahrzeit: 5 Std., Übernachtungshöhe: 2.250 m. Übernachtung im Hotel.

19. Tag - Rückflug nach Delhi

Heute nehmen Sie Abschied vom letzten Königreich im Himalaya und begeben sich auf den Rückflug nach Delhi. Der lokale Reiseleiter empfängt Sie am Flughafen und begleitet Sie ins Hotel. Die verbleibende Zeit am Nachmittag können Sie zur Erholung nutzen. Vielleicht möchten Sie aber das eine oder andere Souvenir in einem der vielen bunten Basare Delhis erstehen. Abendessen im Hotel und Übernachtung im Flughafenhotel.

20. Tag - Heimreise

Pünktlich für Ihren Rückflug werden Sie zum Flughafen nach Delhi gefahren.

 

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